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Die Inflation der sogenannten „Reformen“ des Gesundheitssystems der vergangenen Jahre ist wirkungslos verpufft.
Von staatlicher Seite ist sicher weder Abhilfe noch eine Verbesserung für die ärztlichen Leistungserbringer zu erwarten; was das System braucht ist Eigeninitiative.
Vor diesem Hintergrund hat sich 2008 ein Denktank bestehend aus engagierten Kassenärzten, innovativen Köpfen der KVen und der Wirtschaft daran gemacht, Konzepte aufzuzeigen, die die Situation der Kassenärzte nachhaltig verbessern.
Für diese scheinbare Quadratur des Kreises war die Gründung einer kleinen Servicegesellschaft als Bindeglied zwischen KVen, Kassen und Ärzten nötig: "D4D", (doctors for doctors) Service GmbH – von Ärzten für Ärzte.
Zum ersten Mal spielen bei den Lösungsvorschlägen die Interessen der ärztlichen Kollegen und nichts und niemand sonst die entscheidende Rolle. Die Angebote von D4D  sind von Kassenärzten für Kassenärzte entwickelt, weil niemand besser als Kassenärzte weiß, was Kassenärzte täglich hundertfach in der Praxis brauchen.
Der erste Lösungsvorschlag der D4D-Service GmbH betrifft eine der größten Problemzonen der Gesundheitsversorgung: die gänzlich fehlende Kommunikationsstruktur im System.
Verbunden mit einem Höchstmaß an Datenschutz und Datensicherheit für Arzt und Patienten stellt das D4D Konzept ein Angebot dar, welches
- es der einzelnen Praxis/dem einzelnen Teilnehmer erlaubt, sich in vielerlei Hinsicht zu entlasten,
- dem Patienten eine verbesserte Versorgung garantiert und
- im System als Ganzem massiv finanzielle Ressourcen freisetzen kann und wird.
Es gibt viel zu tun, fangen wir doch einfach an.
D4D – von Ärzten für Ärzte
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